Tischler in Krefeld finden
Tischlereien für Bürgerhäuser an den Wällen, Einfamilienhäuser in Bockum und Fischeln sowie das Umland

Was kostet ein Tischler?
Richtwerte inklusive Arbeitszeit, ohne Material. Je nach Region und Aufwand unterschiedlich.
| Leistung | Preisrahmen |
|---|---|
| Stundensatz Tischler | 45 – 75 €/h |
| Tür einbauen | 300 – 800 € |
| Fenster einbauen | 400 – 1.200 € |
| Einbauschrank (pro lfdm) | 800 – 1.500 € |
| Küchenmontage | 1.500 – 4.000 € |
Top-Tischler
Alle 10 anzeigen →Krefeld ist eine Stadt mittlerer Größe am linken Niederrhein, geprägt von der Geschichte als Samt- und Seidenstadt und einer Mischung aus Bürgerhäusern, Siedlungshäusern und Einfamilienhausgebieten. Wer einen Tischler in Krefeld sucht, findet auf ProfiRadar eingetragene Betriebe aus der Stadt und der Region, kann Profile und Bewertungen vergleichen und direkt Kontakt aufnehmen.
Womit Tischler in Krefeld häufig zu tun haben
Die Innenstadt wird von den vier Wällen – Ostwall, Westwall, Nordwall und Südwall – eingefasst. In diesem Bereich und den angrenzenden Vierteln stehen viele mehrgeschossige Bürgerhäuser aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert, teils im Krieg beschädigt und später wieder aufgebaut. Dadurch treffen in einem Haus oft historische Bauteile und Nachkriegsausbauten aufeinander, was beim Aufmaß und bei der Planung von Einbauten berücksichtigt werden muss.
Altbauwohnungen in der Innenstadt
Typische Aufträge sind Einbauschränke in hohen Räumen, die Aufarbeitung oder der Ersatz von Zimmertüren und Lösungen für ungenutzte Nischen. Weil die Gebäude unterschiedlich alt sind, lohnt es sich, den Tischler vor Ort prüfen zu lassen, ob Wände und Böden für schwere Einbauten geeignet sind.
Einfamilienhäuser in den Stadtteilen
In Stadtteilen wie Bockum, Fischeln, Hüls, Traar oder Verberg prägen Ein- und Zweifamilienhäuser aus verschiedenen Jahrzehnten das Bild. Hier geht es häufig um Küchen, Treppenmodernisierungen, Haustüren, Dachausbauten mit Stauraum unter der Schräge und Möbel für Wohnräume.
Besonderheiten der Stadt
Tipps für die Beauftragung in Krefeld
- Kurze Wege nutzen: Krefeld ist überschaubar. Ein Betrieb aus der Stadt oder dem direkten Umland kann für Aufmaß, Zwischenabstimmung und Montage meist ohne große Anfahrt kommen.
- Leistungsumfang klären: Manche Tischlereien fertigen vor allem Möbel und Innenausbau, andere haben sich auf Fenster und Türen spezialisiert. Fragen Sie nach Schwerpunkten, bevor Sie Angebote vergleichen.
- Altbau richtig einschätzen: Bei Bürgerhäusern mit Nachkriegsumbauten ist ein Vor-Ort-Termin vor dem Angebot besonders wichtig, damit keine Überraschungen bei Wänden, Leitungen oder Bodenhöhen auftreten.
- Abstimmung mit anderen Gewerken: Bei Küchen oder Badmöbeln sollten Elektro- und Sanitäranschlüsse vor der Fertigung feststehen.
- Denkmalfragen früh klären: Bei denkmalgeschützten Häusern vor dem Auftrag mit der Unteren Denkmalbehörde sprechen.
Umland am Niederrhein
Krefelder Tischler arbeiten häufig auch in den Nachbarorten, etwa in Meerbusch im Rhein-Kreis Neuss oder in Willich, Tönisvorst und Kempen im Kreis Viersen. Umgekehrt übernehmen Betriebe aus diesen Orten Aufträge in Krefeld. Das erweitert die Auswahl, besonders bei spezialisierten Leistungen wie der Restaurierung alter Möbel oder dem Nachbau historischer Haustüren.
Häufige Fragen
Gibt es in Krefeld viele Altbauten, in denen ein Tischler gefragt ist?
Ja, besonders innerhalb und rund um die vier Wälle stehen zahlreiche Bürgerhäuser aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert. Dort sind Einbauschränke, Zimmertüren und Lösungen für hohe Räume typische Aufträge. Weil viele Häuser nach dem Krieg umgebaut wurden, ist ein Aufmaß vor Ort besonders wichtig.
Wer ist in Krefeld für denkmalgeschützte Gebäude zuständig?
Für Denkmalfragen ist die Untere Denkmalbehörde der Stadt Krefeld zuständig. Wenn Sie in einem denkmalgeschützten Haus Fenster, Türen oder Treppen ändern möchten, sollten Sie das vorher abstimmen. Das gilt etwa für ältere Gebäude in Linn oder Uerdingen ebenso wie für Einzeldenkmäler in der Innenstadt.
Lohnt sich ein Tischler aus dem Umland für Krefeld?
Betriebe aus Meerbusch, Willich, Tönisvorst oder Kempen sind oft schnell in Krefeld und können eine gute Ergänzung sein. Entscheidend sind Schwerpunkt, Referenzen und Verfügbarkeit, nicht allein die Entfernung. Klären Sie im Angebot, ob Anfahrtskosten berechnet werden.
Kann ein Krefelder Tischler Möbel im Stil der Moderne bauen?
Viele Tischlereien fertigen Möbel mit klaren Linien, Furnieren und präzisen Fugen. Wenn Sie sich an der Formensprache der klassischen Moderne orientieren möchten, fragen Sie gezielt nach entsprechenden Projekten. Skizzen oder Bilder von Vorbildern helfen dem Betrieb, Ihre Vorstellungen einzuschätzen.
Was muss ich bei Möbeln für Keller oder Souterrain in Rheinnähe beachten?
In älteren Häusern nahe dem Rhein kann die Feuchtigkeit in Kellerräumen höher sein. Besprechen Sie mit dem Tischler geeignete Werkstoffe, Hinterlüftung und Abstand zu Außenwänden. Gegebenenfalls sollte die Feuchteursache vorher von einem Fachbetrieb geklärt werden.
Wie finde ich einen passenden Tischler in Krefeld?
Auf ProfiRadar sehen Sie eingetragene Tischlereien aus Krefeld und der Umgebung mit Profil, Kontaktdaten und Bewertungen. Vergleichen Sie Schwerpunkte und kontaktieren Sie die Betriebe direkt. Für größere Vorhaben ist es sinnvoll, mehrere Angebote auf Basis eines Vor-Ort-Termins einzuholen.
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